Manche Kanzlei-Websites haben ein Menü mit zwanzig Punkten. Andere haben drei. Beides kann falsch sein. Die Frage ist nicht, wie viele Seiten eine Website hat – sondern ob ein Besucher innerhalb von zehn Sekunden findet, was er sucht. Das ist die einzige Messlatte, die zaehlt.
Was ins Hauptmenü gehört
Fuenf bis sieben Punkte sind ein guter Rahmen: Startseite, Leistungen (oder Schwerpunkte), Team, Karriere (wenn relevant), Blog (wenn regelmäßig bespielt), Kontakt. Alles andere – Impressum, Datenschutz, einzelne Fachthemen – gehört in den Footer oder als Unterseite. Wer versucht, alles gleich prominent zu zeigen, zeigt de facto nichts. Ein Besucher, der das Menü dreimal lesen muss um zu verstehen, wo er hinklicken soll, klickt auf Zurück. Das ist der Preis einer überladenen Navigation. Wir helfen bei der Strukturierung.
