Wenn ein potenzieller Mandant die Website einer Kanzlei öffnet, entscheidet er in weniger als einer Sekunde: Wirkt das vertrauenswuerdig oder nicht? Diese Entscheidung ist nicht bewusst und hat wenig mit dem Text zu tun – sie wird durch visuelle Signale getroffen, die der Besucher gar nicht explizit benennen könnte.

Was visuell Vertrauen aufbaut

Weiß- oder Hellgrau-Hintergrund, klare Typografie, ausreichend Abstände – das klingt nach Designtheorie, ist aber messbar: Seiten, die so aufgebaut sind, werden laenger gelesen und generieren mehr Anfragen. Echte Fotos der Kanzlei und des Teams – keine Stockbilder. Ein erkennbares Farbschema, das konsistent durchgehalten wird. Und: keine veralteten Design-Elemente wie Schatten uberall, runde Buttons im 2010er-Stil oder Flash-Animationen. Wer nicht sicher ist, ob seine Website vertrauensstärkend oder -schwaechend wirkt, kann uns fragen – wir schauen es uns ehrlich an.