Viele Kanzleien rekrutieren reaktiv: Stelle wird frei, Anzeige wird geschaltet, gewartet wird auf Bewerbungen. Kommen keine, wird die Anzeige laenger geschaltet, der Kreis der akzeptablen Kandidaten erweitert, und am Ende besetzt man mit jemandem, der nicht ideal passt – oder gar nicht. Das Ergebnis: eine unbesetzte Stelle, überforderte Kollegen, und letztlich ein Problem, das teuer wird.

Was passives Recruiting konkret kostet: Jede unbesetzte Fachkraft-Stelle bedeutet in einer Kanzlei nicht nur Produktivitätsverlust, sondern auch Belastung des Restteams, was zu weiterer Fluktuation führen kann. Der Kreislauf laesst sich nur durchbrechen, wenn die Kanzlei systematisch sichtbar wird – auch wenn gerade niemand gesucht wird. Eine gepflegte Karriereseite, regelmäßig aktuell, mit einer Einladung zur Initiativbewerbung, arbeitet auch dann, wenn keine Stelle offen ist. Das ist der Unterschied zwischen reaktivem und strategischem Recruiting. Wir helfen dabei.