Jemand besucht Ihre Website. Er liest, findet es gut. Und dann – nichts. Er klickt nicht auf Kontakt, schreibt keine E-Mail, ruft nicht an. Was ist passiert? Meistens nicht eine einzelne Sache, sondern eine Kette kleiner Abbrueche, die zusammen dazu führen, dass aus Interesse keine Anfrage wird.
Jeder Besucher, der ohne Anfrage geht, war Aufwand ohne Ertrag. SEO, Google-Ads, Empfehlungen – das alles führt nur dann zu Mandaten, wenn die Website das letzte Stueck des Weges schafft: aus Interesse eine Anfrage machen. Die gute Nachricht: Die häufigsten Abbruchpunkte sind bekannt und behebbar.
Die häufigsten Abbruchpunkte
Der erste: Der Kontaktbereich ist zu weit weg. Wer auf einer Leistungsseite interessiert ist und dann erst zur Kontaktseite navigieren muss, verliert bei jedem Schritt einen Teil der Bereitschaft. Lösung: Kontaktmöglichkeit direkt auf der Seite – als Inline-Formular oder klickbarer Anruf-Button. Der zweite: Das Formular fragt zu viel ab. Sechs bis sieben Pflichtfelder plus CAPTCHA vom Smartphone aus zu bedienen, bricht viele Interessenten. Ein Formular mit drei Feldern genügt für den ersten Kontakt.
Der dritte und entscheidende Punkt: kein klarer nächster Schritt. Die meisten Kanzlei-Websites enden mit dem Text ihrer letzten Leistungsseite – ohne explizite Aufforderung, das Nächste zu tun. Eine klare, einladende Aufforderung am Ende jeder inhaltlichen Seite kostet wenig und verbessert die Anfragerate sichtbar. Wenn Sie wissen möchten, wo Ihre Website Interessenten verliert, helfen wir bei der Analyse.
