Google Ads – also bezahlte Anzeigen, die bei bestimmten Suchanfragen erscheinen – sind verleiterisch: Man zahlt, man erscheint, man bekommt Besucher. Das klingt einfacher als SEO, das Monate braucht. Und für manche Kanzleien stimmt das auch. Aber für andere ist es teures Geld ohne nachhaltigen Effekt.
Für wen Google Ads sinnvoll sind
Kanzleien, die eine klar definierte Zielgruppe haben, einen klaren Erstgespraeuchs-Prozess, und eine Website, die Besucher in Anfragen umwandelt: für die können Google Ads ein guter Kanal sein. Besonders bei spezifischen Suchanfragen – „Steuerberater für Aerzte Koeln“ oder „GmbH-Gründung Steuerberater Duesseldorf“ – ist die Klickrate hoch und der Wettbewerb überschaubar.
Für wen es sich nicht lohnt: Kanzleien ohne klare Positionierung, ohne gepflegte Website, und ohne definiertem Erstgespraeuchsprozess. Dort verbrennt man Geld, weil die Anzeige Besucher bringt – die dann wieder gehen, weil die Seite sie nicht hält. Erst die Website optimieren, dann Ads schalten: das ist die richtige Reihenfolge. Wir helfen bei der Einschätzung.
