Ein Mandant empfiehlt Sie weiter. Er erwaehnt Ihren Namen, vielleicht sogar schwaermt ein bisschen. Der Empfaenger nickt, sagt „Ich schau mir das mal an“ – und googelt Ihren Kanzleinamen. Was er dann findet, entscheidet darüber, ob er anruft. Oder nicht.

Das ist der Moment, in dem viele Kanzleien ihre Empfehlungen verlieren. Nicht weil die Empfehlung nicht gut war. Sondern weil die Website den Vertrauensvorschuss nicht einlöst. Der Interessent hat eine Erwartung – er wurde empfohlen, also sollte das hier gut sein. Was er findet: ein Impressum aus 2018, ein Teamfoto aus der Steinzeit, und Texte, die klingen, als haette sie jemand in einer Mittagspause zusammengeschrieben.

Was eine Website für empfohlene Besucher leisten muss

Wer über Google gefunden wird, muss sich seinen Weg zur Anfrage selbst erarbeiten. Wer empfohlen wird, kommt mit Vertrauen – er ist nicht skeptisch, er ist offen. Diese Offenheit ist ein Geschenk, aber sie ist endlich. Eine Website muss für empfohlene Besucher nicht überzeugen – sie muss bestätigen. Bestätigen, dass die Empfehlung berechtigt war. Dass hinter der Kanzlei echte Menschen stecken. Dass der Stil passt. Und dass der nächste Schritt einfach ist.

Stellen Sie sich vor, ein zufriedener Mandant schickt seinen Geschaeftspartner auf Ihre Website. Was soll dieser Partner in zwei Minuten erleben? Er soll das Team sehen – echte Fotos, echte Namen. Er soll verstehen, für wen Sie arbeiten. Und er soll einen einfachen Weg finden, Kontakt aufzunehmen. Kein langer Text darüber, wie gut Sie sind. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Website dem gerecht wird – wir schauen es uns gerne gemeinsam an.