Rund 10.000 Stellen in der Steuerberatung sind unbesetzt. Das Durchschnittsalter liegt bei über 53 Jahren. Die Azubi-Zahlen gehen zurück. Fast ein Drittel der Kanzleien denkt darüber nach, Mandate zu kündigen – nicht weil die Mandanten schwierig sind, sondern weil niemand da ist, der die Arbeit macht.

Das wissen Sie alles. Die Frage ist: Was tun Sie dagegen?

Die unsichtbare Hürde

Mehr Stellenanzeigen, höhere Gehälter, Jobrad und Obstkorb. Alles nicht falsch. Aber nutzlos, wenn der letzte Schritt nicht stimmt. Dieser letzte Schritt ist Ihre Website.

Ein Bewerber, der Ihre Stellenanzeige sieht und sich für Sie interessiert, wird Ihre Website besuchen. Das ist keine Vermutung – das ist Fakt. Was er dort findet, entscheidet ob er sich bewirbt oder weiterzieht.

Was Bewerber heute erwarten

Die Generation, die jetzt auf den Arbeitsmarkt kommt, beurteilt eine Kanzlei in Sekunden – anhand der Website. Eine Seite mit Stockfotos und Texten wie „Wir sind ein dynamisches Team“ sagt einem jungen Steuerfachangestellten: Diese Kanzlei hat den Anschluss verloren.

Und wer den Anschluss bei der eigenen Außendarstellung verloren hat – wie sieht es dann erst innen aus? Das ist hart. Aber es ist die Realität.

Zwei Probleme, eine Lösung

Eine Website, die Bewerber anspricht, spricht auch die richtigen Mandanten an. Weil sie zeigt, dass die Kanzlei professionell aufgestellt ist. Dass sie investiert. Dass sie sich nicht hinter Floskeln versteckt.

Schauen Sie sich Ihre Website an. Nicht als Kanzleiinhaber. Sondern als 28-jährige Steuerfachangestellte mit drei Angeboten auf dem Tisch. Wenn Ihre Website die Frage „Wo will ich arbeiten?“ nicht beantwortet, haben Sie Ihr Recruiting-Problem gefunden.